To-do-Listen sind wichtig für unsere Selbstorganisation. Der falsche Umgang mit lieblosen Listen kann uns dabei ganz schön unter Druck setzen. Juniks hat die wichtigsten Tipps zusammengestellt:

1. Prioritäten festlegen

Um den Überblick zu behalten, sollten Sie eine Reihenfolge in der Abarbeitung der To-dos festlegen. Wichtige Aufgaben erledigen Sie zuerst, weniger wichtige später. Sie können die verschiedenen Prioritätsstufen auch in Farben einteilen.

Aber beachten Sie: Prioritäten können sich ändern und müssen aktualisiert werden. Vor allem, wenn eine Aufgabe mehrere Tage auf Ihrer Liste steht.

2. Ein Tag nach dem anderen

Kürzere Listen wirken motivierender als lange. Deshalb: Ein Tag nach dem anderen planen und am Abend die Aufgaben für den nächsten Tag (so weit wie möglich) festlegen. So können Sie sich gleichzeitig darauf einstellen, was morgen ansteht.

3. Das Auge arbeitet mit

Schönes sieht man gerne an. So ist es auch mit der To-do-Liste. Ein schönes Design, viele Farben oder die gute alte Schönschrift sorgen dafür, dass sich Aufgaben leichter abarbeiten lassen.

4. Effizient arbeiten

Frei nach dem Motto „ein bisschen hiervon, ein bisschen davon“ wirkt beim Erledigen mehrerer Aufgaben gleichzeitig so, als hätten Sie viel geschafft. Aber das täuscht. Letztendlich arbeiten Sie an jeder Aufgabe nur ein bisschen, bringen aber keine richtig zu Ende. Unser Tipp: erst ein To-do beenden, bevor Sie das nächste beginnen.

Aber: Kleine, dringende Zwischenaufgaben können eingeschoben werden – für das kleine Hochgefühl zwischendurch.

5. Sich selbst belohnen

Das Durchstreichen, beziehungsweise Abhaken einer erledigten Aufgabe ist ein wunderbares Gefühl und motiviert gleichzeitig, die nächste in Angriff zu nehmen. Am Ende des Tages wartet dann die größte Belohnung: der Feierabend.

Die Tipps sind natürlich sowohl digital, als auch analog anwendbar. Für alle, die gern Stift und Zettel in die Hand nehmen, gibt’s hier einen juniken To-do-Block als Download.

 

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