About us – Edition Gitta Torber

Nach der Winterpause geht es weiter mit About us. Heute geht es um unsere Online Marketing Managerin Gitta Torber. Viel Spaß!

Gitta, du bist nun fast ein halbes Jahr bei uns in der Agentur tätig. Was ein Projektmanager macht, haben wir bereits gelernt. Du bist aber eine etwas andere Projektmanagerin, denn du hast einen guten Draht zu Onlinemarketing, richtig? Was sind deine Tätigkeiten in diesem Bereich?

Ja, das stimmt. Eine gewisse Affinität zum Onlinemarketing wird mir nachgesagt. 🙂 Im Zeitalter der Digitalisierung sind allgemeine Grundlagen im Onlinemarketing hilfreich und so habe ich mich vor 1,5 Jahren entschieden eine Weiterbildung zum Online Marketing Manager zu machen. In erster Linie ist er dafür verantwortlich, dass ein Unternehmen in den digitalen Medien sichtbar ist. Denn je besser ein Unternehmen im Internet positioniert ist, desto mehr Kunden und Interessenten werden angelockt. Meine Aufgabe dabei ist die Organisation und Kontrolle von digitalen Marketingmaßnahmen. Angefangen von der Konzepterstellung, bis hin zur Durchführung der entsprechenden Online-Marketing-Kampagnen und abschließender Erfolgskontrolle.

Vervollständige diesen Satz:

Juniks Marketing ist für mich… ein gutes Gefühl.

Was ist dein(e) Lieblings-Werbespot/-Plakat/-Kampagne?

Die Kampagne der Krankenkasse DAK finde ich sehr gut gelungen. Besonders die Kampagne gegen das Alleinsein.

In deinem Job ist Kreativität wahrscheinlich nicht wichtigster Bestandteil, wie bei einem Designer oder Konzeptioner. Trotzdem brauchst du jeden Tag gute Ideen. Wo findest du die Inspiration dafür?

Gute Gespräche mag ich. Etwas über Personen zu erfahren, Meinungen zu hören, Ideen auszutauschen und dabei Bilder im Kopf entstehen zu lassen, die mich zu neuen Einfällen bringen. Aber auch der gute alte Geistesblitz. Plötzlich einen Gedanken zu haben, der manchmal glasklar vor dem inneren Auge erscheint, oder sich mit der Zeit erst langsam zu einer Idee formt.

Ein Unternehmen deiner Wahl bietet dir an, deinen Blog zu sponsern. Welches Unternehmen wäre es und welche Themen würdest du in deinem Blog behandeln? 

Ich mag Wertebotschaften, deshalb würde ich über grundlegende Werte schreiben, die unser tägliches Miteinander ausmachen (Vertrauen, Respekt, Verantwortung, Nachhaltigkeit, Mut). Das Miteinander und auch der Erfolg einer Unternehmung werden maßgeblich durch Werte beeinflusst. Was das Sponsoring betrifft würde ich mich für ein Unternehmen entscheiden, welches eigene authentische Werte lebt.

Hast du ein Lebensmotto oder ein Zitat, das dich motiviert?

Mein Lebensmotto:  Vor- statt Nachdenken. 🙂

Mein Lieblingszitat: Die Kunst zu leben besteht darin, zu lernen im Regen zu tanzen, anstatt auf die Sonne zu warten.

Hast du ein Lieblingswort?

Naschkatze

Dankeschön liebe Gitta!

Ihr Lieben, das war‘s fast mit About us! Der nächste Beitrag wird der Letzte sein. 😛

Bis dahin, lasst es euch gut gehen!

Eva




About us – Edition Karin Hanig

In der heutigen Folge erfahren wir alles über Karin. Sie ist die Journalistin des Hauses – aber auch Kundenberaterin. Los geht’s!

Liebe Karin, neben dem Kundenberater-Job bist du bei uns auch für Textarbeit verantwortlich. Was kann ich mir darunter vorstellen?

Sich vor den Bildschirm setzen und auf Eingebungen hoffen. Nein, im Ernst: Es bedeutet, den Kunden ernst zu nehmen; zu wissen, wie er tickt; sich in die jeweilige Aufgabe reinzudenken, ranzutasten und Informationen zu recherchieren. Der Rest ist Erfahrung. Also zu wissen, wie frau einen Text aufbaut, wie sie ihn auf den konkreten Empfängerkreis zuschneidet (der zuvor natürlich bekannt sein muss), was sprachlich ankommt und wo die Fallstricke und Fußangeln liegen.

Du bist ja nun schon ziemlich lange in dieser Agentur – über 20 Jahre. Was hast du vor deiner Zeit bei uns gemacht?

Ich habe seinerzeit bei VEM den Beruf einer Maschinenbauzeichnerin erlernt. Und VEM gehört seit rund 25 Jahren zu unseren größten Kunden. Dieses Zusammentreffen war wirklich nicht vorauszusehen. Meine ersten journalistischen Sporen habe ich bei der Nachrichtensendung des Fernsehens der DDR verdient und später Journalistik studiert. Als Redakteurin arbeitete ich dann bei Zeitschriften und Zeitungen, ehe ich in die Kommunikations- und Marketingbranche gewechselt bin. Aber mit Kommunikation hat ja jede/r von uns jeden Tag mehr oder weniger erfolgreich zu tun.

Vervollständige diesen Satz: Juniks Marketing ist für mich …

… ein Arbeitgeber und Arbeitsort, bei und an dem ich mich so richtig wohlfühle.

Was ist dein(e) Lieblings-Werbespot/-Plakat/-Kampagne?

Da hole ich mal einen Kalauer aus der Kiste, den ich bis heute einprägsam und gelungen finde: „Kino. Dafür werden Filme gemacht.“

Da du Journalistin bist, kann ich mir vorstellen, dass du viel Zeitung liest. Sehr inspirierend ist das ja wahrscheinlich nicht oder?  

Oh doch. DDR-Bürger waren darin sehr geübt, zwischen den Zeilen zu lesen. Diese Fertigkeit finde ich bis heute nützlich. Wenn ich früh aus dem Haus gehe, habe ich meine Regionalzeitung gelesen und fühle mich – durchs Radio ergänzt – erst mal grob informiert. Das ist mir so wichtig, dass ich zu meinem analogen Abo noch ein digitales besitze, damit ich im Urlaub auf dem Laufenden bleibe. Ich kann nämlich keine Zeitung ungelesen weglegen. Außerdem habe ich die Schwäche, alles frei verfügbar Gedruckte einzusammeln, das ich ebenfalls zwanghaft durchsehen muss.

Hast du ein Lebensmotto oder ein Zitat, das dich motiviert?

Verschiebe nicht auf morgen, was du genauso gut auf übermorgen verschieben kannst.

Was ist dein Lieblingswort?

Das ist bei den 23 Millionen deutschen Wörtern wirklich eine ganz leichte Frage … Die Smileys gar nicht mitgerechnet ?. Deshalb lenke ich den Fokus mal auf aussterbende Wörter, von denen ich viele gern retten würde. Oder wisst ihr, was ein Hagestolz oder eine Ottomane ist? Da fällt mir ein, dass ich „Versunkene Wortschätze“ aus dem Duden-Verlag immer noch nicht gekauft habe.

Vielen Dank, dass du dir Zeit genommen hast!

In der nächsten Folge lernt ihr unseren Direktor kennen 😛

Bis dahin und lasst es euch gut gehen

Eva

 




About us – Edition Annemarie Pfeiffer

In der heutigen Folge erfahren wir mehr über unsere Annemarie.

Du bist hier als Grafikdesignerin tätig, genau wie Claudia. Gibt es Feinheiten, in denen ihr euch in eurer Arbeit unterscheidet? So was wie ein Fachgebiet?

Claudia und ich ergänzen und unterstützen uns gegenseitig. Das macht Spaß, sorgt für ständige Kreativität und verschiedene Gestaltungsansätze. Natürlich unterscheiden sich diese Ansätze je nach Kunde. So gestaltet Claudia ihre Projekte und ich meine. Dabei arbeiten wir aber nie aneinander vorbei, sondern stets miteinander – jeder hält den anderen auf dem Laufenden.

Aber wenn es um ein spezielles Fachgebiet geht, dann ist es bei mir vorwiegend die Illustration.

Was ist dein(e) Lieblings-Werbespot/-Plakat/-Kampagne?

Ich bin ein großer Fan der BVG – Berliner Verkehrsbetriebe und ihrer „Weil wir dich lieben“-Kampagne. Zu laut, zu dreckig, zu miefig – hier wird mit deutlicher Selbstironie geworben und vor allem unterhalten. Alle gängigen Klischees der Stadt und ihres ÖPNV sind herrlich ehrlich in Szene gesetzt. Ohrwürmer gibt’s gratis dazu!

Was inspiriert dich?

Inspiration finde ich an vielen Orten und Dingen. Als Grafikdesignerin achte ich besonders darauf, was die Designbranche bewegt und welche Trends im Kommen sind. Fachliteratur, der Blick auf den Markt, aber auch Recherchen zu einem Thema können sehr inspirierend sein und Denkanstöße für neue Ideen geben.

Ein Unternehmen deiner Wahl bietet dir an, deinen Blog zu sponsern. Welches Unternehmen wäre es und welche Themen würdest du in deinem Blog behandeln? 

Hätte ich einen Blog, dann könnten sich alle Hersteller von Zeichenequipment um ein Sponsoring streiten. Ich liebe zeichnen – aber nur mit hochwertigen Arbeitsmaterial. 😉 Jeder, der gerne malt, kennt das: Pinsel, deren Borsten sich nach einem Strich ablösen. Oder Stifte, deren Striche durch bloßes Hinsehen verwischen. In meinem Blog würde ich Reviews und Tests abgeben und so Menschen vor Schrecklichem bewahren. 😛

Hast du ein Lieblingswort?

„Tschakka!“ hat sich als eines meiner Lieblingswörter/Lebensmottos etabliert. Es klingt lustig und ist dabei so herrlich motivierend. Mit wenigen Buchstaben drückt es eine ganze Motivationsrede aus!

Dankeschön, dass du dir Zeit für mich genommen hast! Hat Spaß gemacht 🙂

Ihr könnt gespannt bleiben, die letzten Folgen sind in Arbeit.

Macht’s gut!

Eva

 




About us – Edition Marius Meiertokrax

Marius hat ein sechs-monatiges Praktikum in unserer Grafik absolviert. Weil es ihm so gut gefallen hat, unterstützt er jetzt stundenweise unsere Kreation als Werkstudent.

Lieber Marius, danke, dass du dir Zeit für mich nimmst!

Wie hast du die Zeit hier als Praktikant verbracht? Erzähl mir davon! Was hast du den ganzen Tag gemacht, wie war es für dich bei uns und was studierst du überhaupt?

Ich studiere Grafikdesign für Screen-/Printmedien an der FH Dresden. Meine Hauptaufgaben waren Bildrecherche, Bildbearbeitung und Satz (dabei positioniert man beispielsweise Grafiken oder Organigramme in Druckerzeugnissen). Meistens habe ich an Projekten für VEM oder die Leipziger gearbeitet.

In der Agentur fühle ich mich sehr wohl. Auch als Praktikant wurde ich gleich in die Arbeit eingebunden und konnte schnell selbstständig arbeiten. Dabei habe ich unheimlich viel gelernt.

Vervollständige diesen Satz: Juniks Marketing ist für mich …

… eine sehr herzliche Agentur.

Was ist dein(e) Lieblings-Werbespot/-Plakat/-Kampagne?

Die Kampagne „Sag nicht Projekt, wenn du nicht Hornbach meinst!“. Die Werbespots sind lustig und überraschend. So heben sie sich von anderen ab und bleiben im Gedächtnis.

Jeder findet seine Inspiration ja in unterschiedlichen Dingen. Die einen durch Musik Hören, die anderen in absoluter Stille. Was inspiriert dich am meisten?

Es gibt zwei Momente, in denen ich die meiste Inspiration finde: Wenn ich zur Ruhe komme (was mich dann häufig um den Schlaf bringt) und beim Erstellen von „Moodboards“. So kann ich alles, was mir in den Kopf schießt (tagsüber oder nachts), in einer Art Collage festhalten. Gelegentlich helfen mir aber auch Instagram oder die gute alte Bildersuche bei Google.

Ein Unternehmen deiner Wahl bietet dir an, deinen Blog zu sponsern. Welches Unternehmen wäre es und welche Themen würdest du in deinem Blog behandeln?

In meinem Blog würde ich die Produkte von Gerstaecker influencen. Das ist ein Versandhandel für Künstlerbedarf. In meinem Blog würde ich Anwendungstipps geben und zeigen, welche Produkte mir im Studium helfen.

Hast du ein Lebensmotto oder ein Zitat, das dich motiviert?

„Einfach machen.“ Das hat vor einigen Jahren ein guter Freund zu mir gesagt. Daraufhin hatten wir einen super Urlaub. Seitdem begleitet mich dieses Motto und ohne wäre ich wahrscheinlich nie in Dresden gelandet (ich komme ursprünglich aus Nordrhein-Westfalen).

Hast du ein Lieblingswort?

„Moin“– So begrüßen meine besten Freunde und ich uns, wenn wir alle mal wieder in der Heimat sind. Auch wenn es ein eher plumpes Wort ist, hat es doch eine gewisse Bedeutung für mich.

Danke Marius, schön war‘s! Ihr dürft gespannt sein, nach Ostern gibt’s das nächste Interview …

Bis bald und schöne Feiertage!

Eure Eva




About us – Edition Maria Rehklau

In den nächsten Wochen bin ich für euch als rasende Reporterin in der Agentur unterwegs. In unserer Serie „About us“ erfahrt ihr interessante Fakten über die Agentur und ihre kreativen Köpfe. Den Anfang macht Maria, Assistenz der Geschäftsführung:

Hi Maria, erstmal Gracias, dass du dir Zeit für mich nimmst!

Dieses Jahr hast du deine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation abgeschlossen. Gratulation! Jetzt bist du Assistenz der Geschäftsführung, was genau kann ich mir darunter vorstellen?

Ich bin die rechte Hand von Marion Perplies. Ich bereite ihr alles vor und unterstütze sie in allen möglichen Bereichen. Außerdem kümmere ich mich um die Buchhaltung. Dort behalte ich den Überblick, damit alles seinen Gang geht und nichts hinten runter fällt. Wir arbeiten also sehr eng zusammen und stimmen uns sehr oft ab.

Vervollständige diesen Satz: Juniks Marketing ist für mich …

… Kreativität.

Was ist dein(e) Lieblings-Werbespot/-Plakat/-Kampagne?

Die Kampagne von McDonald’s „Fakten statt Märchen & Mythen“ finde ich sehr gut. Man mag über McDonald’s denken, was man möchte, aber wie sie mit Gerüchten über sich in der Kampagne umgehen, finde ich super. McDonald’s scheut dabei nicht, sich selbst auf die Schippe zu nehmen und erklärt sich auf ironische, sarkastische Weise. Das gefällt mir sehr gut.

Außerdem mag ich die Edeka-Weihnachtswerbespots. Auch wenn sie manchmal ein Fünkchen zu emotional sind. 😉

Jeder findet seine Inspiration ja in unterschiedlichen Dingen. Die einen durchforsten Instagram, die anderen lesen Liebesromane. Was inspiriert dich am meisten?

Die meiste Inspiration finde ich in den kleinen Alltagshelfern von „odernichtoderdoch“. Ich habe einen Tischkalender, mit dem ich meine Woche super planen kann. In dem Büchlein „Mein kleiner Achtgeber“, kann man diverse Dinge eintragen, so nehme ich mir ganz bewusst etwas Zeit für mich. Nach dieser kleinen „Auszeit für mich selbst“ bin ich meist wieder voll motiviert und auch inspiriert.

Hast du ein Lebensmotto oder ein Zitat, das dich motiviert?

„Erfolg ist, einmal mehr aufzustehen als umzufallen!“ Winston Churchill

Danke Maria, schön war‘s! Ihr dürft gespannt sein, das nächste Interview steht schon in den Startlöchern.
Bis demnächst!

Eure Eva-Maria