Tun, was getan werden muss

To-do-Listen sind wichtig für unsere Selbstorganisation. Der falsche Umgang mit lieblosen Listen kann uns dabei ganz schön unter Druck setzen. Juniks hat die wichtigsten Tipps zusammengestellt:

1. Prioritäten festlegen

Um den Überblick zu behalten, sollten Sie eine Reihenfolge in der Abarbeitung der To-dos festlegen. Wichtige Aufgaben erledigen Sie zuerst, weniger wichtige später. Sie können die verschiedenen Prioritätsstufen auch in Farben einteilen.

Aber beachten Sie: Prioritäten können sich ändern und müssen aktualisiert werden. Vor allem, wenn eine Aufgabe mehrere Tage auf Ihrer Liste steht.

2. Ein Tag nach dem anderen

Kürzere Listen wirken motivierender als lange. Deshalb: Ein Tag nach dem anderen planen und am Abend die Aufgaben für den nächsten Tag (so weit wie möglich) festlegen. So können Sie sich gleichzeitig darauf einstellen, was morgen ansteht.

3. Das Auge arbeitet mit

Schönes sieht man gerne an. So ist es auch mit der To-do-Liste. Ein schönes Design, viele Farben oder die gute alte Schönschrift sorgen dafür, dass sich Aufgaben leichter abarbeiten lassen.

4. Effizient arbeiten

Frei nach dem Motto „ein bisschen hiervon, ein bisschen davon“ wirkt beim Erledigen mehrerer Aufgaben gleichzeitig so, als hätten Sie viel geschafft. Aber das täuscht. Letztendlich arbeiten Sie an jeder Aufgabe nur ein bisschen, bringen aber keine richtig zu Ende. Unser Tipp: erst ein To-do beenden, bevor Sie das nächste beginnen.

Aber: Kleine, dringende Zwischenaufgaben können eingeschoben werden – für das kleine Hochgefühl zwischendurch.

5. Sich selbst belohnen

Das Durchstreichen, beziehungsweise Abhaken einer erledigten Aufgabe ist ein wunderbares Gefühl und motiviert gleichzeitig, die nächste in Angriff zu nehmen. Am Ende des Tages wartet dann die größte Belohnung: der Feierabend.

Die Tipps sind natürlich sowohl digital, als auch analog anwendbar. Für alle, die gern Stift und Zettel in die Hand nehmen, gibt’s hier einen juniken To-do-Block als Download.

 




So gelingt jedem das ideale Briefing

Es bildet die Grundlage für jedes Projekt, gibt Auskunft darüber, wer was zu tun hat und hilft, während der Durchführung auf dem richtigen Weg zu bleiben. Und dennoch bekommt es so wenig Aufmerksamkeit: das Briefing.

Wir haben uns diesem angenommen und die wichtigsten Inhalte zusammengestellt. Wer diese stets im Hinterkopf behält, schreibt ein gelungenes Briefing.

Auf Vollständigkeit achten

In der Kreativbranche neigt man dazu, seine Kollegen „einfach mal machen zu lassen“ – sie sind ja kreativ. Doch wie sinnvoll ist das – der Auftraggeber hat schließlich seine genauen Vorstellungen schon geäußert! Das Briefing sollte deshalb alle besprochenen Informationen enthalten. Essentielle Inhalte sind hier die Zielgruppe, wie diese angesprochen werden soll und welches Ziel die Maßnahme beziehungsweise das Projekt verfolgt. Ergänzend sind folgende Punkte wichtig:

> Projektbeteiligte mit Kontaktdaten
> Meilensteine und die zeitliche Einordnung der Bearbeitungsphasen
> technische Daten (Druckinformationen, Vorlagen, Ablageorte der Zuarbeit)

Sollte es dennoch Unklarheiten geben: Einfach Fragen! Die zeitnahe Abstimmung mit dem Auftraggeber hilft.

Dem Aufwand entsprechend briefen

Je nach Größe des Projekts muss das Briefing angepasst werden. Eine Kampagne, die über mehrere Wochen geplant und umgesetzt wird benötigt ein umfangreicheres Briefing als ein zweiseitiger Flyer. Daher ist es wichtig, sich Zeit zu nehmen! Die Lösung: ein kurzes Meeting fürs Briefing. Hier konzentrieren sich die Beteiligten nur auf das Briefing und werden nicht durch ankommende E-Mails oder Anrufe abgelenkt. Außerdem können Unklarheiten gleich aus dem Weg geräumt werden.

Einheitlichkeit herstellen

Damit jede Abteilung die zur Arbeit nötigen Informationen schnell findet, sollte das Briefing immer gleich aufgebaut sein. Es bietet sich also an, ein Dokument zum freien Eintragen anzulegen, auf das jeder Projektverantwortliche nach dem Meeting zugreifen kann.

Aber: Kein Projekt gleicht dem anderen. Das Briefing muss trotz Vorlage individuell angepasst werden.

Wer sich diese einfachen aber effektiven Faktoren zu Herzen nimmt, schafft eine solide Projektgrundlage und erleichtert die Durchführung für alle Beteiligten.

Jetzt kann es losgehen: Ran an die Briefings – damit das Projekt #junik wird!




About us – Edition Gitta Torber

Nach der Winterpause geht es weiter mit About us. Heute geht es um unsere Online Marketing Managerin Gitta Torber. Viel Spaß!

Gitta, du bist nun fast ein halbes Jahr bei uns in der Agentur tätig. Was ein Projektmanager macht, haben wir bereits gelernt. Du bist aber eine etwas andere Projektmanagerin, denn du hast einen guten Draht zu Onlinemarketing, richtig? Was sind deine Tätigkeiten in diesem Bereich?

Ja, das stimmt. Eine gewisse Affinität zum Onlinemarketing wird mir nachgesagt. 🙂 Im Zeitalter der Digitalisierung sind allgemeine Grundlagen im Onlinemarketing hilfreich und so habe ich mich vor 1,5 Jahren entschieden eine Weiterbildung zum Online Marketing Manager zu machen. In erster Linie ist er dafür verantwortlich, dass ein Unternehmen in den digitalen Medien sichtbar ist. Denn je besser ein Unternehmen im Internet positioniert ist, desto mehr Kunden und Interessenten werden angelockt. Meine Aufgabe dabei ist die Organisation und Kontrolle von digitalen Marketingmaßnahmen. Angefangen von der Konzepterstellung, bis hin zur Durchführung der entsprechenden Online-Marketing-Kampagnen und abschließender Erfolgskontrolle.

Vervollständige diesen Satz:

Juniks Marketing ist für mich… ein gutes Gefühl.

Was ist dein(e) Lieblings-Werbespot/-Plakat/-Kampagne?

Die Kampagne der Krankenkasse DAK finde ich sehr gut gelungen. Besonders die Kampagne gegen das Alleinsein.

In deinem Job ist Kreativität wahrscheinlich nicht wichtigster Bestandteil, wie bei einem Designer oder Konzeptioner. Trotzdem brauchst du jeden Tag gute Ideen. Wo findest du die Inspiration dafür?

Gute Gespräche mag ich. Etwas über Personen zu erfahren, Meinungen zu hören, Ideen auszutauschen und dabei Bilder im Kopf entstehen zu lassen, die mich zu neuen Einfällen bringen. Aber auch der gute alte Geistesblitz. Plötzlich einen Gedanken zu haben, der manchmal glasklar vor dem inneren Auge erscheint, oder sich mit der Zeit erst langsam zu einer Idee formt.

Ein Unternehmen deiner Wahl bietet dir an, deinen Blog zu sponsern. Welches Unternehmen wäre es und welche Themen würdest du in deinem Blog behandeln? 

Ich mag Wertebotschaften, deshalb würde ich über grundlegende Werte schreiben, die unser tägliches Miteinander ausmachen (Vertrauen, Respekt, Verantwortung, Nachhaltigkeit, Mut). Das Miteinander und auch der Erfolg einer Unternehmung werden maßgeblich durch Werte beeinflusst. Was das Sponsoring betrifft würde ich mich für ein Unternehmen entscheiden, welches eigene authentische Werte lebt.

Hast du ein Lebensmotto oder ein Zitat, das dich motiviert?

Mein Lebensmotto:  Vor- statt Nachdenken. 🙂

Mein Lieblingszitat: Die Kunst zu leben besteht darin, zu lernen im Regen zu tanzen, anstatt auf die Sonne zu warten.

Hast du ein Lieblingswort?

Naschkatze

Dankeschön liebe Gitta!

Ihr Lieben, das war‘s fast mit About us! Der nächste Beitrag wird der Letzte sein. 😛

Bis dahin, lasst es euch gut gehen!

Eva




About us – Edition Karin Hanig

In der heutigen Folge erfahren wir alles über Karin. Sie ist die Journalistin des Hauses – aber auch Kundenberaterin. Los geht’s!

Liebe Karin, neben dem Kundenberater-Job bist du bei uns auch für Textarbeit verantwortlich. Was kann ich mir darunter vorstellen?

Sich vor den Bildschirm setzen und auf Eingebungen hoffen. Nein, im Ernst: Es bedeutet, den Kunden ernst zu nehmen; zu wissen, wie er tickt; sich in die jeweilige Aufgabe reinzudenken, ranzutasten und Informationen zu recherchieren. Der Rest ist Erfahrung. Also zu wissen, wie frau einen Text aufbaut, wie sie ihn auf den konkreten Empfängerkreis zuschneidet (der zuvor natürlich bekannt sein muss), was sprachlich ankommt und wo die Fallstricke und Fußangeln liegen.

Du bist ja nun schon ziemlich lange in dieser Agentur – über 20 Jahre. Was hast du vor deiner Zeit bei uns gemacht?

Ich habe seinerzeit bei VEM den Beruf einer Maschinenbauzeichnerin erlernt. Und VEM gehört seit rund 25 Jahren zu unseren größten Kunden. Dieses Zusammentreffen war wirklich nicht vorauszusehen. Meine ersten journalistischen Sporen habe ich bei der Nachrichtensendung des Fernsehens der DDR verdient und später Journalistik studiert. Als Redakteurin arbeitete ich dann bei Zeitschriften und Zeitungen, ehe ich in die Kommunikations- und Marketingbranche gewechselt bin. Aber mit Kommunikation hat ja jede/r von uns jeden Tag mehr oder weniger erfolgreich zu tun.

Vervollständige diesen Satz: Juniks Marketing ist für mich …

… ein Arbeitgeber und Arbeitsort, bei und an dem ich mich so richtig wohlfühle.

Was ist dein(e) Lieblings-Werbespot/-Plakat/-Kampagne?

Da hole ich mal einen Kalauer aus der Kiste, den ich bis heute einprägsam und gelungen finde: „Kino. Dafür werden Filme gemacht.“

Da du Journalistin bist, kann ich mir vorstellen, dass du viel Zeitung liest. Sehr inspirierend ist das ja wahrscheinlich nicht oder?  

Oh doch. DDR-Bürger waren darin sehr geübt, zwischen den Zeilen zu lesen. Diese Fertigkeit finde ich bis heute nützlich. Wenn ich früh aus dem Haus gehe, habe ich meine Regionalzeitung gelesen und fühle mich – durchs Radio ergänzt – erst mal grob informiert. Das ist mir so wichtig, dass ich zu meinem analogen Abo noch ein digitales besitze, damit ich im Urlaub auf dem Laufenden bleibe. Ich kann nämlich keine Zeitung ungelesen weglegen. Außerdem habe ich die Schwäche, alles frei verfügbar Gedruckte einzusammeln, das ich ebenfalls zwanghaft durchsehen muss.

Hast du ein Lebensmotto oder ein Zitat, das dich motiviert?

Verschiebe nicht auf morgen, was du genauso gut auf übermorgen verschieben kannst.

Was ist dein Lieblingswort?

Das ist bei den 23 Millionen deutschen Wörtern wirklich eine ganz leichte Frage … Die Smileys gar nicht mitgerechnet ?. Deshalb lenke ich den Fokus mal auf aussterbende Wörter, von denen ich viele gern retten würde. Oder wisst ihr, was ein Hagestolz oder eine Ottomane ist? Da fällt mir ein, dass ich „Versunkene Wortschätze“ aus dem Duden-Verlag immer noch nicht gekauft habe.

Vielen Dank, dass du dir Zeit genommen hast!

In der nächsten Folge lernt ihr unseren Direktor kennen 😛

Bis dahin und lasst es euch gut gehen

Eva

 




About us – Edition Annemarie Pfeiffer

In der heutigen Folge erfahren wir mehr über unsere Annemarie.

Du bist hier als Grafikdesignerin tätig, genau wie Claudia. Gibt es Feinheiten, in denen ihr euch in eurer Arbeit unterscheidet? So was wie ein Fachgebiet?

Claudia und ich ergänzen und unterstützen uns gegenseitig. Das macht Spaß, sorgt für ständige Kreativität und verschiedene Gestaltungsansätze. Natürlich unterscheiden sich diese Ansätze je nach Kunde. So gestaltet Claudia ihre Projekte und ich meine. Dabei arbeiten wir aber nie aneinander vorbei, sondern stets miteinander – jeder hält den anderen auf dem Laufenden.

Aber wenn es um ein spezielles Fachgebiet geht, dann ist es bei mir vorwiegend die Illustration.

Was ist dein(e) Lieblings-Werbespot/-Plakat/-Kampagne?

Ich bin ein großer Fan der BVG – Berliner Verkehrsbetriebe und ihrer „Weil wir dich lieben“-Kampagne. Zu laut, zu dreckig, zu miefig – hier wird mit deutlicher Selbstironie geworben und vor allem unterhalten. Alle gängigen Klischees der Stadt und ihres ÖPNV sind herrlich ehrlich in Szene gesetzt. Ohrwürmer gibt’s gratis dazu!

Was inspiriert dich?

Inspiration finde ich an vielen Orten und Dingen. Als Grafikdesignerin achte ich besonders darauf, was die Designbranche bewegt und welche Trends im Kommen sind. Fachliteratur, der Blick auf den Markt, aber auch Recherchen zu einem Thema können sehr inspirierend sein und Denkanstöße für neue Ideen geben.

Ein Unternehmen deiner Wahl bietet dir an, deinen Blog zu sponsern. Welches Unternehmen wäre es und welche Themen würdest du in deinem Blog behandeln? 

Hätte ich einen Blog, dann könnten sich alle Hersteller von Zeichenequipment um ein Sponsoring streiten. Ich liebe zeichnen – aber nur mit hochwertigen Arbeitsmaterial. 😉 Jeder, der gerne malt, kennt das: Pinsel, deren Borsten sich nach einem Strich ablösen. Oder Stifte, deren Striche durch bloßes Hinsehen verwischen. In meinem Blog würde ich Reviews und Tests abgeben und so Menschen vor Schrecklichem bewahren. 😛

Hast du ein Lieblingswort?

„Tschakka!“ hat sich als eines meiner Lieblingswörter/Lebensmottos etabliert. Es klingt lustig und ist dabei so herrlich motivierend. Mit wenigen Buchstaben drückt es eine ganze Motivationsrede aus!

Dankeschön, dass du dir Zeit für mich genommen hast! Hat Spaß gemacht 🙂

Ihr könnt gespannt bleiben, die letzten Folgen sind in Arbeit.

Macht’s gut!

Eva

 




About us – Edition Christian Selle

Lieber Christian, herzlich willkommen im Team! Wie gefällt’s dir bei uns? 

Das Juniks Team hat es mir sehr leicht gemacht. Ich wurde vom ersten Tag an unglaublich herzlich und mit einer ungewöhnlich großen Selbstverständlichkeit aufgenommen. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, neu zu sein.

Du arbeitest hier als Konzeptioner und Projektleiter. Was kann ich mir darunter vorstellen?

Konzeptionelle Arbeit ist in erster Linie kreative Arbeit. Hier geht es darum, für eine Kampagne oder eine gestellte Aufgabe einen belastbaren und zielführenden Grundgedanken zu entwickeln, aus dem dann konkrete Handlungsstränge entwickelt werden – die Kür der Agenturarbeit. Projektmanagement ist dagegen eher die Pflicht. Hier müssen alle Projektgrundlagen erfasst werden und Projektaktivitäten koordiniert werden. Ein reibungsloser Ablauf der Projekte ist das Ziel.

Was ist dein(e) Lieblings-Werbespot/-Plakat/-Kampagne?

Besonders wichtig finde ich Spots und Kampagnen, die soziale, gesellschaftliche und kulturelle Missstände aufgreifen und die Menschen auffordern zu handeln. Weniger ist leer von Brot für die Welt gehört dazu.

In welchen kleinen Dingen des Alltags findest du Inspiration für deinen Job?

In wirklich allen! In Wörtern und Bildern. In Farben und Tönen. In Emotionen, Atmosphären und Augenblicken. In Design, Architektur und Kunst. Und im täglichen Leben. Alle diese singulären Einzelheiten werden aus ihrem angestammten Kontext genommen und in einen neuen übergeordneten Zusammenhang gesetzt. So entsteht Neues.

Ein Unternehmen deiner Wahl bietet dir an, deinen Blog zu sponsern. Welches Unternehmen wäre es und welche Themen würdest du in deinem Blog behandeln? 

Meinen Blog würde ich gern von sehr vielen Unternehmen sponsern lassen, die sich gemeinsam mit mir dafür einsetzen, dass wir auf den unglaublich großen Wert von Kindern für unsere Gesellschaft hinweisen. Dass wir unsere Kinder fördern, schützen und stärken müssen. Denn Kinder sind Hoffnung. Sie sind unsere Zukunft. Und jedes Kind, das seine Potentiale und Talente entfalten kann, ist ein unermesslich großer Gewinn für unsere Gesellschaft.

Hast du ein Lebensmotto oder ein Zitat, das dich motiviert?

Respekt voreinander. Achtsam miteinander.

 

Dankeschön, Christian!

Bleibt dran ihr Lieben, beim nächsten Mal wird’s bunt.

Tschüssi und bis bald

Eure Eva

 




About us – Edition Claudia Leipner

Es geht wieder weiter mit About us. In der nächsten Folge wird es kreativ, denn Claudia Leipner, unsere Grafikdesignerin, ist an der Reihe.

Wie ist es so, als Grafikdesignerin zu arbeiten? Erzähl mir etwas darüber 🙂   

Jeder Tag ist eine neue Herausforderung und das ist gut so. So wird es nie langweilig. Als Grafikerin bekommt man auch nochmal einen ganz anderen Blickwinkel auf die vielfältigen und spannenden Projekte. Das Entwickeln von Logos sowie Corporate Designs und das Gestalten von Broschüren, Plakaten und Co. macht wirklich viel Spaß. Besonders gefällt mir die Arbeit im Team. Wir ergänzen uns alle super und schaffen es immer wieder, dem Kunden ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Das motiviert sehr!

Vervollständige diesen Satz:

Juniks Marketing ist …  

… seit 13 Jahren mein Arbeitgeber und irgendwie auch nicht mehr anders vorstellbar. In der Agentur habe ich so viel gelernt und Erfahrungen gesammelt, die mich fachlich zu dem gemacht haben, was ich heute bin.

Was ist dein(e) Lieblings-Werbespot/-Plakat/-Kampagne?

Ganz klar: Der aktuelle TV-Spot von IKEA. Ein Paar sitzt beim Paartherapeuten und streitet darüber, wie unordentlich der andere ist. In mehreren Rückblenden sieht man die beiden dann streiten: Sie brennen die Sachen des anderen an oder überfahren das Gerümpel mit einem Bagger. 😀 Am Ende liegt die Lösung ganz nah. Aber seht selbst.

Man könnte einen Grafiker ja schon als Erfinder oder Künstler bezeichnen. Du erschaffst jeden Tag neue Designs und machst jedes Produkt einzigartig. Wo findest du die Inspiration dafür?

Den Input für meine Arbeit finde ich im Alltag. Ich gehe mit offenen Augen durch die Welt und sehe mir gern Projekte von anderen Unternehmen an. Das ist oft eine gute Inspirationsquelle, um zu sehen, was gerade angesagt ist. Ich verfolge aber auch aktuelle Trends im Grafik-Design-Bereich durch Fachmagazine.

Hast du ein Lebensmotto oder ein Zitat, das dich motiviert?

Leben ist zeichnen ohne Radiergummi.

 

Vielen Dank liebe Claudia, dass du dir Zeit für mich genommen hast!

Seid gespannt! In der nächsten Folge bewegen wir uns auf einem ganz anderen Terrain  😛

Bis dahin, lasst es euch gut gehen!

Eure Eva

 




About us – Edition Susanne Hoffmann

Liebe Susanne, erstmal vielen Dank, dass du Zeit für das Interview gefunden hast!

In unserer Agentur gehörst du ins Team der Kundenberater, bist aber auch fürs Texten zuständig. Wie läuft denn der Arbeitstag als Kundenberaterin/Texterin ab?

In erster Linie bin ich eine Art Vermittlerin zwischen Kunde und Grafik. Ich spreche mit dem Kunden über seine Anforderungen, Vorstellungen und Wünsche und eröffne ihm Möglichkeiten und neue Wege, das Projekt anzugehen. Danach gebe ich alle Absprachen den Grafikern weiter. Ich habe ein Auge auf alle grafischen Entwürfe, gleiche sie mit den Anforderungen des Kunden und den vereinbarten Zielen ab, habe die Timeline und auch die Kosten im Blick. Ich manage sozusagen den gesamten Projektablauf – von der ersten Idee bis zur Abschlussrechnung. Als Texterin schreibe ich vor allem informative Texte oder entwerfe Slogans und Headlines – oder formuliere Texte für unsere eigene Kommunikation.

Da du Germanistik studiert hast, vermute ich mal, dass du viel liest. Gibt es irgendwelche Texte/Bücher/Autoren, die dich für deine Arbeit inspirieren, oder bist du eher der Internet-durchsuchen-Typ?

Da hast du Recht. Ich lese sehr gern und so viel, wie ich eben Zeit dafür finde. Ich liebe Bücher als analoge Medien und besitze einige davon. Aber für die Arbeit nutze ich vor allem das Internet, um an Informationen und Inspiration zu kommen. Das geht einfach schneller und ist immer verfügbar.

Kennst du einen guten Fun-Fact?

Einen? Ich liebe unnützes Wissen. Hier einige meiner liebsten:

  • Der Eifelturm ist im Winter 15 cm kleiner als im Sommer.
  • Ein Mensch produziert in seinem Leben so viel Spucke, dass damit zwei große Schwimmbecken gefüllt werden könnten.
  • Der Fingerabdrucksensor eines iPhones funktioniert auch bei Katzenpfoten.
  • In Frankreich ist es rechtlich verboten, Schweine Napoleon zu nennen.

Hast du ein Lebensmotto oder ein Zitat, das dich motiviert?

„Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.“

Dieses buddhistische Sprichwort hilft, die Dinge aus einer anderen Sichtweise zu betrachten.

Hast du ein Lieblingswort?

Nein, ich mag alle Wörter. Aber ich habe eine Lieblingssprache – das Spanische.

Danke Susanne, schön war‘s!

Ihr dürft gespannt bleiben, Folge Nummer fünf lässt nicht lange auf sich warten.

Tschüss und bis bald!

Eva




Gold für Imagefilm der VEM-Gruppe

Auszeichnung der internationalen Medienbranche

Mit einem unserer jüngsten Projekte, dem neuen Imagefilm der VEM-Gruppe, sind wir international ins Rennen gegangen – und haben gewonnen. Der Film gehört zu den besten Leistungen der Medienbranche. Das bestätigte das 19. Internationale WorldMediaFestival am 16. Mai 2018 in Hamburg. Der Imagefilm für unseren Kunden VEM gewann einen GOLD Award in der Kategorie Sales Promotions.

Die Jury würdigte mit der Auszeichnung als herausragend die Verbindung von animierten Motoren mit der Branchendarstellung in Echtfilmen. Dem Wettbewerb für audiovisuelle Kommunikationsmedien lagen insgesamt 780 Einreichungen aus 40 Nationen vor.

Bei der Konzeption und Umsetzung des Imagefilms haben wir auf die Partnerschaft mit einem Medienprofi für Bewegtbild gesetzt: AVANGA Filmproduktion GmbH & Co. KG. Gemeinsam war unsere Freude groß, als mit Marion Perplies für Juniks Marketing und Tina Illgen für AVANGA beide Geschäftsführerinnen in Hamburg die Auszeichnung entgegennehmen konnten. „Wir sind dankbar, dass wir für VEM ein so schönes Projekt umsetzen durften“, resümiert Marion Perplies. Und für den nächsten Imagefilm, der bereits in Arbeit ist, haben wir uns die Messlatte wieder ganz hoch gelegt.

Marion Perplies überreicht Lars Klatte den GOLD Award für den VEM Imagefilm




About us – Edition Marion Perplies

In der heutigen Folge dreht sich alles um unsere Chefin: Marion Perplies.

Im Januar dieses Jahres hatten Sie Ihren zweiten Geburtstag als alleinige Geschäftsführerin der Agentur. Herzlichen Glückwunsch! Welche Aufgaben hatten Sie vor dem „Chef-Sein“ und haben Sie dafür jetzt auch noch Zeit? 

Bevor ich Chefin wurde, war ich Creative Director. Zum Team Projektmanagement gehörte ich aber auch irgendwie schon immer. Im Grunde hat sich mein Aufgabengebiet sehr erweitert, ich designe und berate immer noch. Als Geschäftsführerin treffe ich nun jedoch viel mehr Entscheidungen als vorher und befasse mich mit der strategischen Ausrichtung sowie Entwicklung der Agentur. Mir macht mein abwechslungsreicher und anspruchsvoller Job unglaublich Spaß. Ich komme jeden Tag gern in die Agentur und freue mich, meine Mitarbeiter zu sehen und mit ihnen spannende Projekte zu bearbeiten.

Vervollständigen Sie diesen Satz „Juniks Marketing ist für mich …“.

… ein anspruchsvoller, strategischer und kreativer Lösungsfinder mit viel Leidenschaft fürs Marketing.

Was ist Ihr(e) Lieblings-Werbespot/-Plakat/-Kampagne?

Den Werbespot von VW für die Anhänger-Einparkhilfe finde ich urkomisch! Ein Mann versucht, mit einem Pferdeanhänger einzuparken, und schafft es einfach nicht. Wie die Pferde dabei zusehen und ihn auslachen, ist ansteckend. Man muss einfach mitlachen!

Gibt es Medienkanäle (Zeitschriften/Blogs/Radiosender), die Sie regelmäßig nutzen und weiterempfehlen können?

Meine Lieblingszeitschrift ist die Page. Das ist eine Fachzeitschrift für Kreative. Die Artikel und Designs sind sehr inspirierend und informativ.

Gibt es irgendwelche Pläne, die die Agentur betreffen, die Sie mir schon verraten wollen?

Es gibt viele Pläne, auch schon konkrete. Die verrate ich jetzt aber nicht! 🙂

Dankeschön für Ihre Zeit!

Das nächste Interview ist schon so gut wie fertig. Seid gespannt!

Eure Eva

Perplies




About us – Edition Marius Meiertokrax

Marius hat ein sechs-monatiges Praktikum in unserer Grafik absolviert. Weil es ihm so gut gefallen hat, unterstützt er jetzt stundenweise unsere Kreation als Werkstudent.

Lieber Marius, danke, dass du dir Zeit für mich nimmst!

Wie hast du die Zeit hier als Praktikant verbracht? Erzähl mir davon! Was hast du den ganzen Tag gemacht, wie war es für dich bei uns und was studierst du überhaupt?

Ich studiere Grafikdesign für Screen-/Printmedien an der FH Dresden. Meine Hauptaufgaben waren Bildrecherche, Bildbearbeitung und Satz (dabei positioniert man beispielsweise Grafiken oder Organigramme in Druckerzeugnissen). Meistens habe ich an Projekten für VEM oder die Leipziger gearbeitet.

In der Agentur fühle ich mich sehr wohl. Auch als Praktikant wurde ich gleich in die Arbeit eingebunden und konnte schnell selbstständig arbeiten. Dabei habe ich unheimlich viel gelernt.

Vervollständige diesen Satz: Juniks Marketing ist für mich …

… eine sehr herzliche Agentur.

Was ist dein(e) Lieblings-Werbespot/-Plakat/-Kampagne?

Die Kampagne „Sag nicht Projekt, wenn du nicht Hornbach meinst!“. Die Werbespots sind lustig und überraschend. So heben sie sich von anderen ab und bleiben im Gedächtnis.

Jeder findet seine Inspiration ja in unterschiedlichen Dingen. Die einen durch Musik Hören, die anderen in absoluter Stille. Was inspiriert dich am meisten?

Es gibt zwei Momente, in denen ich die meiste Inspiration finde: Wenn ich zur Ruhe komme (was mich dann häufig um den Schlaf bringt) und beim Erstellen von „Moodboards“. So kann ich alles, was mir in den Kopf schießt (tagsüber oder nachts), in einer Art Collage festhalten. Gelegentlich helfen mir aber auch Instagram oder die gute alte Bildersuche bei Google.

Ein Unternehmen deiner Wahl bietet dir an, deinen Blog zu sponsern. Welches Unternehmen wäre es und welche Themen würdest du in deinem Blog behandeln?

In meinem Blog würde ich die Produkte von Gerstaecker influencen. Das ist ein Versandhandel für Künstlerbedarf. In meinem Blog würde ich Anwendungstipps geben und zeigen, welche Produkte mir im Studium helfen.

Hast du ein Lebensmotto oder ein Zitat, das dich motiviert?

„Einfach machen.“ Das hat vor einigen Jahren ein guter Freund zu mir gesagt. Daraufhin hatten wir einen super Urlaub. Seitdem begleitet mich dieses Motto und ohne wäre ich wahrscheinlich nie in Dresden gelandet (ich komme ursprünglich aus Nordrhein-Westfalen).

Hast du ein Lieblingswort?

„Moin“– So begrüßen meine besten Freunde und ich uns, wenn wir alle mal wieder in der Heimat sind. Auch wenn es ein eher plumpes Wort ist, hat es doch eine gewisse Bedeutung für mich.

Danke Marius, schön war‘s! Ihr dürft gespannt sein, nach Ostern gibt’s das nächste Interview …

Bis bald und schöne Feiertage!

Eure Eva




About us – Edition Maria Rehklau

In den nächsten Wochen bin ich für euch als rasende Reporterin in der Agentur unterwegs. In unserer Serie „About us“ erfahrt ihr interessante Fakten über die Agentur und ihre kreativen Köpfe. Den Anfang macht Maria, Assistenz der Geschäftsführung:

Hi Maria, erstmal Gracias, dass du dir Zeit für mich nimmst!

Dieses Jahr hast du deine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation abgeschlossen. Gratulation! Jetzt bist du Assistenz der Geschäftsführung, was genau kann ich mir darunter vorstellen?

Ich bin die rechte Hand von Marion Perplies. Ich bereite ihr alles vor und unterstütze sie in allen möglichen Bereichen. Außerdem kümmere ich mich um die Buchhaltung. Dort behalte ich den Überblick, damit alles seinen Gang geht und nichts hinten runter fällt. Wir arbeiten also sehr eng zusammen und stimmen uns sehr oft ab.

Vervollständige diesen Satz: Juniks Marketing ist für mich …

… Kreativität.

Was ist dein(e) Lieblings-Werbespot/-Plakat/-Kampagne?

Die Kampagne von McDonald’s „Fakten statt Märchen & Mythen“ finde ich sehr gut. Man mag über McDonald’s denken, was man möchte, aber wie sie mit Gerüchten über sich in der Kampagne umgehen, finde ich super. McDonald’s scheut dabei nicht, sich selbst auf die Schippe zu nehmen und erklärt sich auf ironische, sarkastische Weise. Das gefällt mir sehr gut.

Außerdem mag ich die Edeka-Weihnachtswerbespots. Auch wenn sie manchmal ein Fünkchen zu emotional sind. 😉

Jeder findet seine Inspiration ja in unterschiedlichen Dingen. Die einen durchforsten Instagram, die anderen lesen Liebesromane. Was inspiriert dich am meisten?

Die meiste Inspiration finde ich in den kleinen Alltagshelfern von „odernichtoderdoch“. Ich habe einen Tischkalender, mit dem ich meine Woche super planen kann. In dem Büchlein „Mein kleiner Achtgeber“, kann man diverse Dinge eintragen, so nehme ich mir ganz bewusst etwas Zeit für mich. Nach dieser kleinen „Auszeit für mich selbst“ bin ich meist wieder voll motiviert und auch inspiriert.

Hast du ein Lebensmotto oder ein Zitat, das dich motiviert?

„Erfolg ist, einmal mehr aufzustehen als umzufallen!“ Winston Churchill

Danke Maria, schön war‘s! Ihr dürft gespannt sein, das nächste Interview steht schon in den Startlöchern.
Bis demnächst!

Eure Eva-Maria




„Stell dich mal etwas weiter da rüber …“

Diesen Satz sagte unser Fotograf bei dem großen Fotoshooting wahrscheinlich hundertmal. Für die neue Ausbildungsbroschüre des VEM Sachsenwerks wurden einige Azubis fotografiert, die gerade ihre Ausbildung begonnen haben. Aber nicht nur die! Ich durfte auch für ein Motiv Modell stehen.

Am Anfang war es ein ziemlich komisches Gefühl: Du stehst in einer Pose, der Fotograf gibt Anweisungen und gefühlt eintausend Augen schauen dich an. Aber je länger ich da stand, desto mehr entspannte ich mich. Irgendwann machte es sogar ein bisschen Spaß.

Die meiste Zeit verbrachten ich und die anderen Azubis allerdings mit Warten. Der Fotograf musste erst die perfekte Einstellung für alles finden, um perfekte Fotos zu schießen. Licht und Blitz müssen einwandfrei aufgestellt sein, im Hintergrund darf nichts herumliegen (und trotzdem soll es nicht zu gestellt aussehen). Er muss aus dem richtigen Winkel fotografieren und dann auch noch die perfekte Pose für die Models finden, in der sie nicht zu steif aussehen. Ganz schön viel auf einmal. Am Ende des Tages waren auch alle Beteiligten müde – aber zufrieden.

Die Fotos sind auch richtig schön geworden. Ihr seht sie in unseren Referenzen.

Ich wünsche euch alles Gute, bis bald!

Eure Eva-Maria




Neuer Lebensabschnitt: Berufsausbildung

Verzweifelte Blicke auf die Uhr, nervöses hin und her Laufen vor der Eingangstür, „Bin ich zu früh dran?“, „Ich bin doch richtig hier?“, „Ist es der 1. August?“. Diese Fragen schossen mir durch den Kopf, als ich an meinem ersten Tag vor der Tür auf meine Kollegen wartete. Mein Name ist Eva-Maria, ich bin 20 Jahre alt und ich habe am 1. August meine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation begonnen. Trotz der anfänglichen kleinen Panikattacken fühle ich mich jetzt sehr wohl hier in der Agentur. Alle, die ich bis jetzt kennengelernt habe, sind sehr nett und immer für mich da.

Der erste Tag war besonders aufregend, nicht nur weil es der erste Tag war, sondern auch, weil ich am Nachmittag mit zu einem Kundengespräch durfte. Besonders überraschend war für mich, wie Kunde und Agentur miteinander umgingen. Gar nicht so gezwungen, wie ich es erwartet hatte. Auch an den anderen Tagen durfte ich bereits bei Kundenaufträgen mithelfen. Das macht mich schon ein bisschen stolz. Aber natürlich sind die Pausen immer noch das Schönste am Tag. In der Mittagspause treffen sich alle und essen gemeinsam. Das finde ich toll, so lernt man noch schneller alle Kollegen kennen.

Am darauffolgenden Montag war dann auch schon die Einführungsveranstaltung in der Berufsschule. Die Konrektorin und die zukünftigen Klassenlehrer hießen alle neuen Schüler in der Aula willkommen. Anschließend gingen alle mit ihren jeweiligen Lehrern in die Klassenzimmer, um dort wichtige organisatorische Dinge zu besprechen. Puh, ganz schön viele Zettel, Unterschriften und Termine. Und vor allem: viele neue Gesichter. Aber die meisten waren wahrscheinlich genauso aufgeregt wie ich. Es war ja schließlich auch für alle anderen Auszubildenden der erste Schultag. Im September geht es dann wieder richtig los mit Hausaufgaben, Lernen und Schulaufgaben.

Wenn’s wieder was Neues gibt, werde ich natürlich sofort berichten!

Bis dahin und liebe Grüße,

Eure Eva-Maria